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FREMDESLAND
Anja Bohnhof
9. – 31. März 2019




rp-online, 6.3.2019: "Ansichten vom Leben in der DDR" >>>
WAZ, 6.3.2019: "30 Jahre nach dem Mauerfall: Ausstellung „Fremdesland“ DDR" >>>


Anja Bohnhof >>>



Die fotografischen Arbeiten von Anja Bohnhof thematisieren die DDR-Diktatur und fragen nach dem Umgang von deutscher Geschichte in der Gegenwart.
Die Ausstellung der seriell angelegten Arbeiten nähert sich dem Alltag und politischen Leben in der DDR auf unterschiedliche Weise und lässt dem Betrachter Raum für eigene Gedanken, Assoziationen und Erinnerungen. Die Projekte der Künstlerin sind in ihrer visuellen und strategischen Relevanz von bemerkenswerter Qualität, die in ihrer erzählerischen Kraft auch 30 Jahre nach dem Mauerfall als zeitlos bezeichnet werden können.
Anja Bohnhof wurde 1974 in Hagen geboren und lebt in Dortmund. Stationen der Ausbildung waren eine Lehre als Fotografin, das Studium der Visuellen Kommunikation und freien Kunst an der Bauhaus-Universität in Weimar und eine achtjährige Lehrtätigkeit für Fotografie/redaktionelle Praxis an der Fachhochschule Köln.

Begleitveranstaltungen
Sa, 09.03.2019 | 15h: Sonderführung mit der Kuratorin
Sa, 16.03.2019 | 15h: Sonderführung mit der Kuratorin
im Anschluss: Vortrag von Dr. Frank Hoffmann
, Historiker und Geschäftsführer (Wissenschaftlicher Mitarbeiter) des Instituts für Deutschlandforschung der Ruhr-Universität, Bochum (im Anschluss Gesprächsrunde)
Vom Tatort zur Gedenkstätte? Einige Hinweise zu den Zeitschichten in Erinnerungsorten der SED-Diktatur
Anja Bohnhofs Fotos der Reihe „Innere Angelegenheit“ können den Blick öffnen – aus der Gegenwärtigkeit von Erinnerungsstätten in ehemaligen MfS-Haftanstalten zurück in die Geschichte. Der Vortrag fragt nach den Schichten, die mit der Erinnerungsarbeit in diesen Orten abgetragen werden. Dazu sind die Funktionsweise des Ministeriums für Staatssicherheit, seine Rolle in der politischen Justiz und die differenzierten Formen politischer Inhaftierung in der DDR zu charakterisieren. Lebensgeschichtliche Zeugnisse von früheren „Opfern“ helfen schließlich, diese Orte in ihrer Ambivalenz zu sehen und neu zu vergegenwärtigen.
Sa, 23.03.2019 | 11h: Künstlerdialog

Öffnungszeiten: Fr, Sa 17h–20h, So 14h–18h und nach telefonischer Anmeldung




Mitglieder des Kunstverein Duisburg stellen aus


DRUCK IM POTT
DER TAG DER DRUCKKUNST
15.03.2019

Druck in Oberhausen
14:00 Uhr – 18:00 Uhr:
Druckvorführungen, Mitmachaktionen mit
Marayle Küpper und Wilfried Weiß vor den Räumen der Kunstinitiative Ruhr (KIR) >>>
Ausstellung in der Fußgängerpassage und in Teilen der Galerie
Elsässer Straße. 21, 46045 Oberhausen

Druck in Duisburg
19:00 – 20:30 Uhr:
Ausstellungseröffnung Schwarzbunte Magie
– Freunde der Druckkunst stellen aus

Institut für Pianistik >>>
Pappenstraße 21, 47057 Duisburg

20:30 – 21:00 Uhr:
Ausstellungseröffnung Druck im Pott
Angelika Ruckdeschel und Marayle Küpper
Café Winzigschön >>>
Moltkestraße 18, 47058 Duisburg

21:00 – 24:00 Uhr:
Lange Nacht der Druckkunst

Druckvorführungen und Mitmachaktion im
Atelier Alte Rossschlachterei >>>
Moltkestraße 6, 47058 Duisburg


 


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HETEROGLYPH
MALEREI, FOTOGRAFIE, MIXED MEDIA
MARTIN SIEVERDING  

Tagungsbereich der Mercatorhalle Duisburg
im Citypalais, 1.OG

Eröffnung: Sa, 02.03.2019, 19 – 22 Uhr
Grußwort: Herbert Gorba,
Vorsitzender des Kunstvereins Duisburg e.V.
Ausstellungsdauer: 02.03. – 31.05.2019

MO – FR, 9:00 – 16:00 Uhr
König-Heinrich-Platz, 47051 Duisburg

Eine Spende von 10% des Verkaufserlöses geht an die Ruhrorter Hafenkids.


Eine Kooperation der Duisburg Kontor Hallenmanagement GmbH und des KUNSTVEREIN DUISBURG e. V.


 


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